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Matterport, LiDAR oder klassische Vermessung: Welche Methode für Innenräume?

Die digitale Dokumentation von Innenräumen hat erhebliche Fortschritte gemacht. Facility Manager, Architekten und Bauunternehmen stehen vor der Entscheidung zwischen drei Methoden.

Die drei Methoden im Überblick

Matterport

Matterport kombiniert Photogrammetrie mit optionalem LiDAR-Sensor (Pro3) und erstellt schnell immersive 3D-Modelle. Relative Genauigkeit: 1-2 % der Distanz. Ideal für virtuelle Rundgänge und Bestandsdokumentation.

LiDAR-Scanning

Professionelle Scanner wie FARO Focus oder Leica BLK360 liefern bis zu 1 Millimeter absolute Genauigkeit. Für BIM-Projekte und anspruchsvolle FM-Anwendungen.

Klassische Vermessung

Bewährt und kostengünstig für einfache Grundriss-Erfassungen. Höherer Zeitaufwand bei größeren Projekten.

Vergleich der Genauigkeit

Relative Genauigkeit: Punkte innerhalb eines Scans. Absolute Genauigkeit: Übereinstimmung mit Koordinatensystem.

Matterport reicht für die meisten FM-Aufgaben. LiDAR für präzise Renovierungen und BIM.

Kosten-Nutzen

3D-Scanning reduziert Feldarbeitsaufwand erheblich. Klassische Vermessung ist personalintensiver.

Anwendungsfälle

Facility Manager: Matterport für Zustandsdokumentation, LiDAR bei komplexen Anlagen.

Architekten: LiDAR für BIM-Modelle und Mengenermittlung.

Fazit

  • Matterport: Schnell, visuell, ausreichende Genauigkeit
  • LiDAR: Maximal präzise, für anspruchsvolle Projekte
  • Klassisch: Für kleinformatige Aufgaben mit engem Budget

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